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Giuseppe Traversa

Ein Erbe, das verpflichtet!

Flavio, der heutige Besitzer, kann auf eine lange Winzertradition zurückblicken. Seit vier Generationen wird in dieser Familie Wein gekeltert, und sein Vater hat bereits in den 60er Jahren - als viele ihren Wein noch offen oder in Darmigiani verkauften - diesen in Flaschen abgefüllt. Dennoch ist dieses Weingut aus Neive in Deutschland nahezu unbekannt und wurde bisher auch noch nie von einem Weinführer - von welchem auch immer - erwähnt. Nun, das könnte, so läßt sich einwenden, durchaus an der mangelnden Qualität der Weine liegen; aber gerade das trifft in diesem Fall absolut nicht zu. Was die Weine für die Weinguides vielleicht nicht preiswürdig erscheinen läßt, das ist ihre Authentizität und Terroirbezogenheit. "Im Wein muß die Traube erkennbar sein", dieser Winzertradition fühlen sich Flavio und sein jüngerer Bruder Franco verpflichtet, und weil man auf neues Holz und vor allen Dingen Barriques verzichtet, wird man auch keine störenden Holztöne in ihren Weinen finden und so z.B. ein Barbera auch nicht entsäuert, um ihn geschmeidiger zu machen. Was allen Weinen gut tut, ja geradezu benötigen ist eine mehrstündige Karaffierung. Dann präsentieren sie sich als richtige JLF-Weine - auch wenn sie von MERUM (bzw. Andreas März) bisher noch nicht entdeckt wurden! 

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