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Poderi Sanguineto I e II

Vini veri ohne "biodynamisches Gedöhns"

 

Die Weinregion Montepulciano hätte kein Identitätsproblem, hätte sie nur WinzerInnen vom Schlage Dora Forsonis und Patrizia Castiglionis. WinzerInnen erkennt man ihren Händen und dienen nicht nur - wie von den meisten Medien werbewirksam hervorgehoben - als "schöne" VorsteherInnen ihres Weinguts. Dora und Patrizia sind ein Paradebeispiel für ein bäuerliches Dasein, das sich der Natur verpflichtet fühlt, ohne es esotherisch oder in anderer Weise ideologisch zu "überladen". Sie machen einfach auf die Natur respektierende Art und Weise Wein, wie es viele Kleinwinzer auf der Welt bemüht sind. Sie machen und verkaufen Wein und müssen dabei nicht "stylisch" erscheinen und mehr oder weniger wichtig von Terroir und Authentizität undundund reden. Ihre Weine sind wohltuend erfrischend, nicht durch Barrique "veredelt", weil das der Mikrooxidation förderlich sein soll, sondern nur in gebrauchten großen Holzfässern ausgebaut und ausschließlich aus Prugnolo Gentile, Canaiolo Nero und Mammolo gekeltert. Dass man aus diesen authochtonen Trauben durchaus auch "gesichtslose" Weine fabrizieren kann, das zeigen viele Kellereien Montepulcianos (dass ich hier keine Namen nenne, dafür haben Sie sicher Verständnis!) - die Poderi Sanguineto sind eine rühmliche Ausnahme. Also: Weine ohne "Gedöhns", aber sooooo gut!

 

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